Das Zentrum im Kraichgau
Unser Schwerpunkt ist die Bonding-Psychotherapie nach Dr. Daniel Casriel. Diese Arbeit zielt auf die Förderung der Bindungsfähigkeit und Lebendigkeit des Menschen.
Neben den regelmässig stattfindenden Casriel-Workshops und fortlaufenden, wöchentlichen Gruppen finden Seminare mit speziellen Themen unter der Anleitung von hochqualifizierten Fachkräften statt.
Unser Zentrum ist ein Ort der Begegnung - ein Schutzraum, der es ermöglicht, wichtige Schritte für den Alltag zu lernen.
Wir laden Sie herzlich zu uns ein.
Jeff und Julia Gordon
- Das "Zentrum im Kraichgau" ist ein schönes, allein liegendes Anwesen ausserhalb des Dorfes Reihen, das zur großen Kreisstadt Sinsheim gehört.
Es wurde 1978 gegründet und hat als Schwerpunkt einen humanistisch-therapeutischen Ansatz, der darauf ziehlt die Bindungsfähigkeit und Lebendigkeit des Menschen zu fördern.
Jeff und Julia Gordon
Jeff Gordon, B.A., M.L.A., ist von Dr. Daniel Casriel ausgebildeter Lehrtherapeut für Bonding-Psychotherapie. Gründungsmitglied der Deutschen und Internationalen Gesellschaft für Bonding-Psychotherapie.1973 Mitbegründer und Mitarbeiter der Heidelberger Free Clinic.
Julia Gordon, Psychotherapeutin hpg, eap, von Dr. Casriel ausgebildete Bonding-Psychotherapeutin. Fortbildung in Systemischer Familientherapie am IGST Heidelberg.
Jeff und Julia sind seit 1976 verheiratet und haben drei Kinder.
Jessica beendet bald ihr Medizin-Studium, Vanessa studiert Anglistik und Romanistik und David besucht das Gymnasium.
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Was ist Bonding
Bonding Psychotherapie: eine Einführung © von Jeff Gordon
Die Bonding Psychotherapie wurde in den 60er und 70er Jahren von Dr. Daniel Casriel entwickelt. Es ist ein emotionsorientierter Lernprozess, der auf dem Zugang zu tiefen Gefühlen,der Erarbeitung von positiven Einstellungen zu sich und anderen und der Entwicklung und Einübung von neuen Verhaltensweisen basiert. Eine der wichtigsten Entdeckungen von Dr. Casriel ist die Bedeutung eines biologisch verankerten Grundbedürnisses des Menschen, "Bonding": d.h. emotionale Offenheit und körperliche Nähe zu anderen.
Im deutschsprachigen Raum auch als Casriel- oder Bonding-Therapie bekannt.
Geschichtliche Entwicklung
Dr. med. Daniel Casriel, (gest. 1983), entwickelte seine Methode über einen Zeitraum von ca. 2O Jahren. Nach Abschluss seines Medizinstudiums an dem Cincinnati College of Medicine (1949) studierte er an dem Columbia Psychoanalytic Institute weiter unter der Leitung von Dr. Sandor Rado und Abram Kardiner. Die von ihnen entwickelte Adaptions-Psychodynamik war für Casriel von großer Bedeutung. Freuds propagierte Lehre der Pathologie der Triebe wurde ergänzt und teilweise ersetzt durch die Lehre der Pathologie der Konditionierung.
Casriel absolvierte seine Lehranalyse bei Kardiner, der selbst einer der letzten lebenden Analysanden Freuds war. Kardiner hatte in seiner Arbeit einen stark anthropologischen Ansatz. Dazu kamen Casriels eigene Erfahrungen und Beobachtungen während eines 18monatigen kriegsbedingten Aufenthalts in Okinawa. Dort beeindruckte ihn der unkomplizierte Umgang mit körperlicher Nähe, sowohl in der Kindererziehung als auch zwischen den Erwachsenen. Diese Erfahrungen prägten sein Menschenbild.
Im Jahre 1962 lernte Casriel eine Gemeinschaft zur Rehabilitation von Drogenabhängigen in Kalifornien kennen. Synanon hieß diese Selbsthilfeeinrichtung und wurde die Anregung für das später von Casriel entwickelte und weltweit eingesetzte Daytop Modell zur Therapie von Heroinsüchtigen. In der Arbeit mit seinen neurotischen Patienten übernahm Casriel zwei Elemente der Synanon Erfahrung: 1. Die befreiende Wirkung des Ausdrucks tiefer Gefühle und 2. Die Betonung der Konfrontation selbstzerstörerischen Verhaltens. Nach und nach entwickelte er die spezifische Schreiübung sowie die gezielte Arbeit zur Veränderung von pathologischem Denken (Einstellungsarbeit).
In den letzten 1o Jahren seiner Arbeit betonte Casriel immer mehr die heilende Kraft, die in der Erfüllung der Primärbedürfnisse nach menschlicher Nähe (Bonding) liegt. Aus dieser Erkenntnis entwickelte er seine Bonding Übung, die heute so im Mittelpunkt steht, daß seine Methode als Bonding-Therapie bezeichnet wird.
Dan Casriel und seine Arbeit wurden durch Dr. med. Walter Lechler im deutschsprachigen Raum bekannt. Als Chefarzt der psychosomatischen Klinik Bad Herrenalb in der Zeit von 1971 bis 1988 hat Dr. Lechler Casriels Arbeit als einen wichtigen Bestandteil in die Lehr-Lern-Gemeinschaft der Klinik eingeführt und integriert.
Es gibt zur Zeit mehrere Kliniken für Psychosomatik und Suchterkrankungen in der BRD, die Bonding-Psychotherapie neben anderen therapeutischen Verfahren anwenden, sowie einige Zentren und therapeutische Praxen, die mit dieser Methode arbeiten. Seit 1984 existiert die `International Society for Bonding Psychotherapy' mit regionalen Gesellschaften der B.P. in den U.S.A., B.R.D., Belgien/Nederlande, Schweden, Italien und der Schweiz. Ausbildung und Prüfungen zur Befähigung für die Arbeit mit der B.P. werden durch die I.S.B.P. und die regionalen Gesellschaften durchgeführt.
Menschen und Weltbild
Das vielseitige seelische und psychosomatische Leiden des heutigen Menschen betrachtet Casriel als das Ergebnis einer kulturell bedingten Konditionierung. Der Kern dieser Konditionierung ist ein Zustand des Mangels im Bereich eines lebenswichtigen Basisbedürfnis des Menschen - Bonding (Bindung). Genauer gesagt ist Bonding das biologisch verankerte Grundbedürfnis des Menschen nach emotionaler Offenheit und körperlicher Nähe zu anderen Menschen. Bei der Beobachtung sogenannter primitiver Völker erfährt man eine natürliche Selbstverständlichkeit in Bezug auf diese Bedürfnisse. Säuglinge und Kleinstkinder werden fast immer am Körper der Mutter getragen, haben freien Zugang zur Brust , werden gehalten und sind über den Körper der Mutter in das Tagesgeschehen der Gemeinschaft eingebunden. Selbst Kinder von drei Jahren und älter werden oft getragen, nicht nur von der Mutter, sondern auch von älteren Geschwistern, Tanten und Onkeln usw. Bedingt durch die Lage der Kleinfamilie und den Streß des modernen Lebensstils erleben Kinder der westlichen Welt häufig ein Defizit an einfacher körperlicher und seelischer Zuwendung. Sie lernen früh , daß der Preis für Liebe oder Zuwendung sehr hoch ist, und entscheiden, sich entsprechend anzupassen. Diese kindlichen Entscheidungen bleiben als Über-zeugungen, wie das Leben ist, im Erwachsenen gespeichert und prägen sein Verhalten. So entsteht ein Teufelskreis. Die Enttäuschung über ein unerfülltes Liebesbedürfnis, das schmerzhaft oder ärgerlich erlebt wird, verstärkt die Überzeugung, z.B. nicht liebenswert zu sein. Man verhält sich demnach zurückhaltend oder feindselig, und wirkt auf die menschliche Umwelt so, daß man erneut enttäuscht wird. Aus solchen Kreisläufen entstehen eingefahrene Gefühls-, Denk- und Verhaltensmuster, die für den Betroffenen wie ein Gefängnis sind. Wirkliche Veränderung findet nur dann statt, wenn das Neuerlernen alle drei Ebenen des Fühlens, des Denkens und des Verhaltens umfaßt.
Der Mensch ist für Casriel von seiner Natur her gut und wertvoll. Casriel geht es um eine Wiederentdeckung des Ursprünglichen, des biologischen Selbst. Die Erfahrung, daß die eigenen Bedürfnisse eine Quelle der Freude für sich und andere sind, ermöglicht wieder eine emotionale Bindung zu anderen Menschen. Die drei Grundberechtigungen nach Casriel "Ich bin" (ich lebe), "Ich brauche" (meine Bedürfnisse sind gut), "Ich bin berechtigt" (für mich zu sorgen, Fehler zu machen, glücklich zu sein, usw.) werden erfahrbar. "Bonding ist die mehr und mehr angstfreie Beziehung zu dem Geschenk LEBEN, zu allem, was für uns auf dieser Welt Partner ist in unserer dialogischen Beziehung mit dem Leben. Bonding ist Ausdruck einer Lebenshaltung, Lebenseinstellung, Lebensweise, die Identität zu deren Bild wir geschaffen sind und auf die zu wir uns hinentwickeln müssen, wenn wir leben und nicht dahinsiechen und sterben wollen." (Dr. Walther Lechler)
Anwendungsbereich
Bonding-Psychotherapie eignet sich im allgemeinen für alle Menschen, die besseren Zugang zu ihrer Gefühlswelt gewinnen und ihre emotionale Bindungsfähigkeit vertiefen möchten. Für Menschen mit besonders rigiden und/oder zerbrechlichen Ich-Strukturen sollte B.P. nur im klinischen Rahmen und in entsprechend abgewandelter Form eingesetzt werden.
Ablauf der Arbeit
B.P. wird in der Regel in Gruppen angewendet. Der Rahmen kann ganz unterschiedlich sein: als fortlaufende, ambulante Therapie, als prophylaktische und wachstumsorientierte Selbsterfahrung an Wochenend- oder längeren Workshops und als hauptsächliche oder ergänzende therapeutische Massnahme im klinischen Rahmen. Eine typische B.P. Sitzung dauert etwa 3 Stunden, die Teilnahme an einer wöchentlichen fortlaufenden Gruppe etwa 1 bis 3 Jahre.
Vorgehensweise
Die Gestaltung einer B.P. Sitzung kann je nach Umständen und Stil des Therapeuten unterschiedlich sein. Einige Therapeuten arbeiten mit der ganzen Gruppe in einem Raum. In Deutschland arbeiten die meisten B.P. Therapeuten in zwei Räumen - in einem für die Bonding-Übung und in einem für die parallel laufende Einstellungsgruppe.
Eine B.P. Sitzung fängt oft mit einem Gespräch des Leiters zu verschiedenen, für die Arbeit relevanten Themen an; z.B. die Wichtigkeit von emotionaler und körperlicher Nähe in unserem Leben, Ausdruck und Bedeutung der Emotionen, der Zusammenhang von Gefühl, Einstellung und Verhalten, Probleme in Beziehungen usw. Vor allem im Rahmen eines Workshops, aber auch am Anfang einer Großgruppensitzung in einer Klinik wird die Arbeit mit einem solchen Informationsgespräch eröffnet. Neue Teilnehmer werden genau informiert über Sinn und Vorgehensweise in der Bonding-Übung, und dass es um emotonale Nähe geht. Sexuelle Annährungen werden ausdrücklich untersagt.
Bei den wöchentlichen, fortlaufenden Gruppen wird die Sitzung häufig mit einer sogenannten offenen Periode begonnen. Hier ist Gelegenheit für eine Einführungsrunde, wobei die Teilnehmer kurz berichten, wie es ihnen zur Zeit geht, und welche Themen für sie in der heutigen Sitzung wichtig sind. Dies ist auch der Platz, über die Beziehungen untereinander zu reden, Konflikte anzusprechen und auszutragen, Ärger und Wertschätzungen zu äußern - die sogenannte Alltagsarbeit in Beziehungen. Die Teilnehmer erhalten ehrliche Reaktionen und Rückmeldungen, so dass sie sich die Konsequenzen ihres Verhaltens und ihrer nichtverbalen Signale bewusst machen können. In der lebendigen Interaktion entsteht für einzelne Teilnehmer zugleich die Möglichkeit, den Ausdruck bestimmter Emotionen oder neue Einstellungen zu üben. (siehe: Fallbeispiel)
Nach einer kurzen Pause beginnt der zweite Teil der Sitzung, die Übung mit Nähe (Bonding). Die Gruppenmitglieder suchen sich eine/n Partner/in für die Übung. Es ist günstig, im Laufe mehrerer Sitzungen verschiedene Partner/innen zu wählen.
Ein zentraler Teil der B.P. ist es zu lernen, anders als bisher gewohnt mit Nähe umzugehen ; dementsprechend ist die Bonding-Übung von größter Bedeutung für die Arbeit. Die Partner legen sich auf die dafür vorhandenen Matten. Während die Person, die arbeitet, ihren Partner festhält, erlaubt sie sich, diese Nähe zu spüren. Nach kurzer Zeit taucht eine Vielfalt alter Gefühle, Einstellungen, Erinnerungen und Bilder auf, die nun ausgedrückt werden können durch Weinen, Schreien usw. In dem Maße, in dem mehr Vertrauen in die eigenen Gefühle und zum Partner gewonnen wird, verändert sich die Nähe von etwas Fremdem und Beängstigendem zu einem angenehmen und bestätigenden Kontakt. Im Laufe mehrerer Sitzungen wirkt diese Übung wie ein "psychologisches Mikroskop" (Casriel), wodurch die Teilnehmer immer deutlicher ihre Ängste und negativen Einstellungen in Bezug auf emotionale Nähe erleben können. Einige der häufigsten negativen Einstellungen sind:
"Wenn ich jemandem nah bin, ... muß ich mich aufgeben/ bin ich ausgeliefert/ werde ich kontrolliert/ bin ich zuviel/ muß ich einen hohen (emotionalen) Preis bezahlen, usw.". Diese Einsichten werden nicht nur intellektuell, sondern auch gefühlsmäßig " mit dem Bauch" verstanden, was die Teilnehmer in die Lage versetzt, sich eine neue Entscheidung (neue Einstellung) auch emotional zu erarbeiten.
In der parallel laufenden Einstellungsgruppe kann über die Erfahrungen und evtl. aufgetretenen Schwierigkeiten während der Bonding-Übung berichtet werden. Oft hat jemand eine neue Einstellung "entdeckt", die er verstärken möchte, indem er sie in der Runde wiederholt, entweder als Schreiübung oder ganz sanft und behutsam, als sei sie eine neue Pflanze, die gehegt werden muß.
Die Einstellungsgruppe ist auch der Ort, an dem verschiedene Themen angesprochen werden können, z.B. Probleme mit dem Ehepartner, den Eltern, den Kindern, dem Vorgesetzten usw. Durch gezielte Fragen hilft der Therapeut dem Teilnehmer, Einsichten zu gewinnen in die negativen Einstellungen und irrationalen Gefühlsreaktionen, die hinter seinem, für ihn inadäquaten Verhalten stehen. Es können Bezüge hergestellt werden zu ähnlichen Gefühlsmustern und Verhaltensweisen in der Ursprungsfamilie. Häufig hat der Teilnehmer den Wunsch, das Besprochene auch gefühlsmässig zu bearbeiten.
Durch die Bonding-Übung mit einem Partner begegnen die Teilnehmer ihren Ängsten, Einstellungen und alten Erfahrungen in Bezug zu einem anderen, Eltern/Kind-Beziehung, Geschwister/Geschwister, Mann/Frau usw. In der Einstellungsgruppe geht es eher um Probleme im sozialen Umfeld, z.B. Familie, Schulkameraden, Arbeitskollegen, Freundeskreis usw. Hier lernt man, sich nach außen zu vertreten, sich adäquat zu behaupten, um das Neugelernte eher in den Alltag integrieren zu können.
Zusätzlich verwenden die meisten Casriel Therapeuten in der Einstellungsgruppe Elemente verschiedenster therapeutischer Methoden wie z.B. Transaktionsanalyse, Gestaltarbeit, systemische Therapie, Bioenergetik usw.
Fallbeispiel
Peter, ein 34 jähriger Teilnehmer einer wöchentlichen B.P. Gruppe, nickt zustimmend, während andere Gruppenmitglieder erzählen, daß sie ihn als zurückhaltend, profillos, in der Gruppenlandschaft verschwindend erleben. Peter kennt seine Angst vor Gruppen jeglicher Art, die Angst etwas Falsches zu tun oder anderen unangenehm aufzufallen. Er kann sich deswegen im Beruf schlecht behaupten und erlebt in sozialen Situationen häufig das Gefühl, zu kurz zu kommen. Nach einem kurzen Gespräch über die Rückmeldungen bietet der Leiter Peter an, eine emotionale Übung mit einer neuen Einstellung auszuprobieren. Zuerst leise und ängstlich wirkend, dann immer lauter und mit klarerem Blick, wiederholt Peter den Satz: "Ich bin auch da.", während er dabei im Kreis nacheinander jedem Gruppenmitglied in die Augen schaut. Was am Anfang ein Satz ohne Gefühl war, wird zu einem lauten Schrei voller Kraft und Selbstbehauptung. Peter wird sich des Ärgers bewußt, den er sein ganzes Leben lang so gut zu unterdrücken gelernt hatte. Bestätigt auch durch die zustimmenden Blicke der anderen Teilnehmer hat Peter einen weiteren Schritt getan, nicht mehr durch Überanpassung für Angenommenwerden zu bezahlen.
Zusammenfassung
Der wesentliche Inhalt der Arbeit Dr. Casriels besteht in der Erlaubnis, die er seinen SchülerInnen, PatientInnen und GruppenteilnehmerInnen vermittelt hat, menschlich sein zu dürfen, oder mehr noch: ihre Menschlichkeit wieder in Besitz zu nehmen. Dies bedeutet einerseits, die Berechtigung zurück zu erobern, Gefühle zu haben, zu mobilisieren und auszudrücken, und andererseits, das Grundbedürfnis nach Nähe zu anderen anzuerkennen und daraus Freude zu schöpfen.
In unserer heutigen Gesellschaft besteht eine große Sehnsucht nach Bestätigung unserer menschlichen Würde. Die wesentliche Stärke der Bonding-Psychotherapie liegt in der Ermutigung, die eigene Bindungsfähigkeit wiederherzustellen oder zu stärken, als Voraussetzung, Beziehungen in einer befriedigenden Weise getalten zu können.
Kursangebot
Casriel Workshop
Die Bonding-Psychotherapie (Casriel-Workshop) ist ein emotionsorientierter Lernprozess, dessen Wirksamkeit auf dem Zugang zu tiefen Gefühlen, der Erarbeitung von positiven Einstellungen zu sich und anderen und der Entwicklung und Einübung von neuen Verhaltensweisen basiert. Indem wir aufgestaute Gefühle entladen, lernen wir die Kraft der Gefühle benutzen um selbstzerstörerische Verhaltensweisen aufzugeben und neue positive Einstellungen anzunehmen.Durch die Stärkung der Bindungsfähigkeit und Bewusstmachung destruktiver Beziehungsmuster wird eine wichtige Voraussetzung geschaffen, um alte Lebenskonzepte verändern und Beziehungen in einer positiven Art gestalten zu können.
Weitere Informationen finden Sie hier
Termine: jeden Monat.
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Casriel Workshops für Paare
Wenn man sich an einen Partner bindet, will man mit ihm zusammen seine Lebensgeschichte gestalten.
Das Finden des eigenen Lebensstils und das Festlegen der Normen, Werte und Spielregeln ist ein Prozess intensiver Auseinandersetzung. Das Zusammenleben erfordert Stellungnahmen und Entscheidungen in allen Lebensbereichen. Um eine Beziehung lebendig zu halten, ist es in hohem Maße erforderlich, die eigene Autonomie innerhalb der engen Bindung wahren zu können.
Wir werden uns die Grundmuster der einzelnen Paarbeziehungen anschauen, Bezug nehmen auf die Herkunftsfamilie und mit Hilfe von emotionalem Ausdruck und Bonding den Partnern neue Erfahrungen miteinander ermöglichen.
"Zueinander passen ist kein Zustand, sondern ein laufender Prozess." (Jürg Willi)
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8 Tage Sommerworkshop
Wir beginnen mit einem 5 Tage Casriel - Workshop. Der 6. Tag ist "frei" mit einem gemeinsamen Ausflug oder einer Wanderung in den Kraichgau. Die letzten beiden Tage sind Integrationstage und werden zum größten Teil von Godehard gestaltet mit geführten Inneren Reisen, Gesprächen und Übungen zu Fragen der Integration und Orientierung für den Alltag.
Die Methode der Traumreise erlaubt, mit tieferen seelischen Konflikten auf wachstumsfördernde Weise in Verbindung zu treten und Lösungsvisionen zu entwickeln.
Wer will, kann auf der oberen Wiese sein Zelt aufschlagen.
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Bonding Männerworkshop
Männliche Identität entwickeln und stärken
Wann ist der Mann ein Mann? Worin besteht der kleine Unterschied? Der Workshop soll Gelegenheit geben sich von starren Rollenbilder zu lösen und eine eigenständige individuelle männliche Identität zu entwickeln. Dazu wird Gelegenheit sein, neben der Bondingerfahrung mittels Übungen und Gespräch Themen aufzugreifen wie z.B.: Männerfreundschaft, Arbeitsleben, Konkurrenz und Kooperation, männliche Sexualität, Paarbeziehung, Vater und Sohn Beziehung - um nur einige Mögliche zu nennen.
Wir werden zu Beginn des Wochenendes, auch nach den Bedürfnissen der Teilnehmer, aus den vielen möglichen Themen ein bis zwei als Schwerpunkte gemeinsam auswählen. Dieser Schwerpunkt begleitet uns dann über die Tage. Alle Teilnehmer sind herzlich eingeladen auch eigene Vorschläge einzubringen.
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"Schöpferisch sein" - Für Frauen
Unser schöpferisches Potential steht uns in allen Jahreszeiten unseres Frauenlebens zur Verfügung.
In diesem Seminar lassen wir uns durch die matriarchalen Lehren der "Schildkröteninsel" daran erinnern, dass wir als Frauen lebenslang fruchtbar sind. Wir gebären nicht nur leibliche, sondern auch andere Formen von "Kindern", und genau wie leibliche Kinder brauchen sie unsere Fürsorge und Weisheit, um wachsen und gedeihen zu können.
Indem wir uns die Stadien weiblicher Schöpfungskraft wie Empfängnis und Geburt auf körperlicher Ebene betrachten, wird deutlich, wie wir auch unsere anderen "Kinder" ins Leben rufen und kraftvoll zu ihrer Entwicklung beitragen können. Dazu nutzen wir u.a. Musik, Tanz, die Kunst des Geschichtenerzählens und unsere Lebensfreude.
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Sweet Medicine Sundance- Krafttiere
In diesem Workshop können wir das Abenteuer, den Zauber und die Kraft des Tierreichs entdecken.
In der Sweet Medicine Sundance Tradition wird erzählt, dass jedem Menschen bei seiner Geburt acht persönliche Totemtiere geschenkt werden. Die Eigenschaften dieser Krafttiere können uns ein Leben lang begleiten
Wir erforschen unsere persönliche Beziehung zu Tieren, die in unserem Leben eine Rolle gespielt haben und erfahren etwas über die schamanistische Traditon des Sweet Medicine Sundance.
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Leben und Heilen: Wege aus chronischer Krankheit
Was ist eigentlich "chronische Krankheit"?
Warum ist sie zwar "behandelbar", aber bisher nicht heilbar? Was haben meine Krankheit und meine Heilung mit meinen Gefühlen, meinem Denken, meinem Handeln zu tun? Die Suche nach meinen Antworten auf diese Fragen führt tief hinein in die Welt meiner Einstellungen und Überzeugungen. Dort finde ich auch die
Lösungen, die neuen Schritte. Hemmende und ungesunde Einstellungen kann ich verändern.
Daraus wächst mir neue Kraft für mein Leben.
Hoffnung, Zuversicht und Ihr Mut, wieder gesund zu werden, sind Ihr wichtigster Beitrag zur Besserung und Heilung. Wir unterstützen Sie dabei,
diese innere Haltung (wieder-)zugewinnen. Visualisierungen, Körperübungen und Meditationen sind Hilfsmittel auf diesem Weg.
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Wer bin ich?"
In der intensiven Auseinandersetzung mit den Fragen "Wer bin ich?", "Was ist das Leben?", "Was ist ein anderer?" eröffnen wir uns die Möglichkeit eine unmittelbare und direkte Erfahrung zu machen, d.h. eine Erfahrung, die nicht über Gedanken, Vorstellungen oder Erinnerungen läuft. Diese sind Teile unserer Persönlichkeit, mit denen wir uns im Laufe unseres Lebens identifiziert haben und die nun wie ein Filter wirken, durch den wir die Welt wahrnehmen.
Im Mittelpunkt steht die Kommunikations-Übung in Paaren. Die lebendige Interaktion unterstützt den Einzelnen, bei seiner Aufgabe zu bleiben und immer wieder den Versuch zu unternehmen, sich unmittelbar zu erfahren. Unterstützend ist eine feste Tagesstruktur unter Verzicht auf Tabak und Alkohol.
Bitte Kleidung für Spaziergänge bei jedem Wetter mitbringen.
Weitere Informationen finden Sie hier.
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Kennenlern - Kurz - Workshops
Gaby Schumann und Patric Vogt stellen ihre Arbeit in Form eines Kurzworkshops vor.
Samstag, 19. März, 10 - 13 Uhr: Gaby Schumann ; 15 - 18 Uhr: Patric Vogt
Kosten: Pro Workshop 20 €,
Bei Buchung von beiden Workshops 35 €,
Die Teilnehmer werden gebeten, etwas für den gemeinsamen Mittagstisch mitzubringen.
Tanz - Bewegung - Lebenslust
Achtsam und bewußt ausgeführte Bewegungen aus dem Movement Ritual von Anna Halprin, einer meditativ-tänzerischen Bewegungsfolge am Boden, helfen uns zu entspannen, Bewegungen müheloser zu gestalten und unser Körpergefühl zu verbessern.
Einfache und spielerische Bewegungs-/Tanzimprovisationen lassen uns mehr Freiheit im eigenen Ausdruck erleben und vermitteln eine Menge Freude und Lebensenergie.
Gaby Schumann, Pädagogin, Einjährige Ausbildung im Halprin Life Art Process bei Anna Halprin, mehrjährige Weiterbildung in kreativer Bewegungstherapie und Movement Awareness Training bei G. Hoffmann-Soto, Gila Rogers und Klaus Bühler.
Die Sprache des Lebendigen: Berührung und Bewegung
Unsere Gesundheit ist ein Spiegelbild dessen, inwieweit wir uns mit uns selbst und im Austausch mit der Welt im Einklang fühlen. In diesem Kurzworkshop lade ich dazu ein, sich dem eigenen Lebensquell zuzuwenden, sich bewusster als eine Leib-Seele-Geist-Einheit zu erleben und diese eigene Quelle durch Beobachtung und Übung zu weiten.
Patric Vogt: An verschiedenen Stationen meiner inneren und äußeren Reisen habe ich eine Vielfalt an Berührungs- und Bewegungsdisziplinen kennengelernt. Bonding, Strukturelle Integration, Aikido und Eurythmie gehören zu den Schulen, die meinen Ansatz heute prägen.
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Termine und Kosten |
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Kochen mit Charlotte
Lasst uns gemeinsam durch die Vielfalt der Natur kochen mit Phantasie, Liebe und allerlei Gewürzen und wahre "Lebensmittel" zubereiten. Daneben machen wir einen Streifzug durch die Ernährungslehre, damit auch unser Geist die nötige Portion Nahrung erhält. Über interessante Fragen, Ideen und Anstösse können wir uns beim anschliessenden gemeinsamen Essen austauschen.Mitzubringen, neben einer "Kochschürze", sind Humor, Spass und "Hunger".
Charlotte Stadtmüller, Studium der Ernährungswissenschaften. Mit ihrer inspirierenden Kochkunst verwöhnt sie seit Jahren die Teilnehmer unserer Workshops mit leckerem, vegetarischem Essen.
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Bonding Psychotherapie - Abendgruppe (Casriel)
Die Gruppe trifft sich jeweils
Donnerstags 18.15 Uhr bis 21.30 Uhr.
Dazu gehören vier geschlossene Workshops im Jahr. Vor Aufnahme in die Gruppe findet ein Aufnahmegespräch statt. Vorbedingung ist die Teilnahme an mindestens einem Casriel-Workshop. Interessenten sollten sich zu einem Kontaktgespräch möglichst frühzeitig anmelden.
Offener Casriel-Abend
Einmal im Monat bieten wir einen offenen Casriel-Abend an, und zwar immer am zweiten Dienstag des Monats. Die Gruppe ist offen für ehemalige TeilnehmerInnen unserer Workshops und fortlaufenden Gruppen und für Interessierte mit Vorerfahrung in Casriel-Arbeit. Der Abend ist gedacht als Auffrischung und Stütze neugelernter positiver Einstellungen. Er ist kein Ersatz für eine fortlaufende Therapie und ungeeignet für jemand, der sich in einer akuten Krise befindet. Die Gruppe beginnt pünktlich um 18.15 Uhr und endet um 21.15 Uhr. Bitte bis 18.00 Uhr ankommen.
Im August findet der Abend nicht statt.
Offener Casriel-Tag
Wie oben, nur mit zwei Sitzungen. Die Teilnehmer werden gebeten, etwas für ein gemeinsames Mittagessen mitzubringen.
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Casriel-Workshop in Graz
von 24. - 29. 04. 2005 mit Jeff und Julia
in Rahmen der Gleichenberg Tagung, Graz. Info u. Anmeldung:
Ilse Windhager, Tel. ++ 43 316 385-3040. ilse.windhager@klinikum-graz.at,
www.kfunigraz.ac.at/ippwww/gleichenberg
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Sommerfest
Am Samstag, 9. Juli 2005, ab 15.00 Uhr wollen wir mit allen jetzigen und ehemaligen Freunden unseres Hauses ein Fest feiern. Alle, die Lust haben zu kommen, sind herzlich eingeladen. Bringt Instrumente und Ideen mit. Bitte für die gemeinsame Tafel etwas zu Essen mitbringen (Salat, etc.) Für Getränke sorgen wir.
Zum diesjährigen Sommerfest würden wir Euch gerne dazu einladen Eure Talente mit uns zu teilen in einer Art Kraichgau-Revue. Jeder, der etwas vorführen oder vortragen möchte sollte sich vorher bitte melden.
Wir freuen uns auf einen Tag der Begegnung und des Feierns.
Auswärtige können gern im Gruppenhaus übernachten (Schlafsack mitbringen).
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Kursleiter
| Jeff und Julia Gordon |
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Jeff Gordon, B.A., M.L.A., ist von Dr. Daniel Casriel ausgebildeter Lehrtherapeut für Bonding-Psychotherapie. Gründungsmitglied der Deutschen und Internationalen Gesellschaft für Bonding-Psychotherapie.1973 Mitbegründer und Mitarbeiter der Heidelberger Free Clinic.
Julia Gordon, Psychotherapeutin hpg, eap, von Dr. Casriel ausgebildete Bonding-Psychotherapeutin. Fortbildung in Systemischer Familientherapie am IGST Heidelberg.
Jeff und Julia Gordon sind seit 1976 verheiratet und haben drei Kinder (26, 24 und 17 Jahre alt).
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| George Rynick |
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George Rynick, M.Div., Th. M. George ist Ehrenpräsident der International Society for Bonding-Psychotherapy. Nach einer 20-jährigen Amtszeit als Pfarrer begann er, mit Dr. Daniel Casriel zu arbeiten. Als erster zertifizierter Lehrtherapeut in N.I.P. leitete er die Ausbildungsgruppen im Casriel-Institut in New York. George arbeitet in seinem Zentrum Human Resources Unlimited in Binghamton mit Kindern, Teenagern und Erwachsenen, mit Paaren, Familien und Gruppen. |
| Dr. Godehard Stadtmüller |
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Dr. Godehard Stadtmüller, Facharzt für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie; Facharzt für Psychotherapeutische Medizin. Seit 1996 Chefarzt der Adula-Klinik, Oberstdorf. Seine Arbeitsschwerpunkte: stationäre Psychotherapie, therapeutische Gemeinschaft, Hypnotherapie und Casriel-Therapie.(Society Fellow der DGBP). |
| Rolf Krause |
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Rolf Krause, Facharzt für Psychiatrie-Psychotherapie, langjähriger Mitarbeiter in der Psychosomatischen Klinik Bad Herrenalb, zuletzt als Oberarzt, jetzt Niederlassung in einer psychiatrisch - psychotherapeutischen Praxis. |
| Dr. Diane Seadancer Battung |
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Dr. Diane Seadancer Battung ist eine internationale Lehrerin und Beraterin und baut Brücken zwischen den Metis-Sweet-Medicine-Lehren der nordamerikanischen Earth People und den Entdeckungen der Wissenschaft, Anthropologie und Kunst. Sie bietet eine Mischung aus Humor, Weisheit, Magie und lebenspraktischer Anwendung. |
| Angelika Kontny |
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Angelika Kontny, geb. 1946 Künstlerin und Therapeutin. Über Malerei und Meditation kam ich zu Aus- und Fortbildungen in Psychosynthese, NLP, Yoga, meditativen Praktiken und therapeutischer Arbeit mit kreativem Ausdruck. Seit 17 Jahren Seminarleitung, meist gemeinsam mit meinem Mann H.L.
Seit 1998 gemeinsamer Aufbau und Leitung des Seminarhauses Holzmannstett |
| Dr. med. Hermann Lechleitner |
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Dr. med. univ. Hermann Lechleitner, geb.1947, 32 Jahre Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie. 22 Jahre Psychoonkologie in Einzelberatung und Seminaren, Aus- und Weiterbildungen im Bereich Humanistische Psychologie.. |
| Rene Franken |
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Rene Franken, Lehrer mit Schwerpunkt Naturwissenschaften. Seit über 30 Jahren Beschäftigung mit Philosophien des Ostens, Ausbildung in Individualpsychologie am Institut für Wissenschaftl. Individ.Psych. in Düsseldorf. 1990 Ausbildung zum Master of Enligthenment. |
| Charlotte Stadtmüller |
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Charlotte Stadtmüller,Studium der Ernährungswissenschaften. Mit ihrer inspirierenden Kochkunst verwöhnt sie seit Jahren die Teilnehmer unserer Workshops mit leckerem, vegetarischem Essen.
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