Wer bin ich?: Berichte von Teilnehmer

Lieber Jeff, ein Menschenbild war Gott geboren! Genau ! Das, was mit mir passiert ist und noch passiert. Die ganzen Tage. " Das Wunder der Liebe kommt zu dir in der Gegenwart des unbewerteten Augenblicks." - Byron Katie. Ich hätte nicht beschreiben können so richtig und nicht sagen können wo ich genau hinwill immer schon und wie es sich anfühlt, wenn ich da bin. Aber jetzt, wo ich bin, - wo ich jetzt bin, fühle, was ich fühle und wie ich fühle: es ist das , wonach ich gesucht habe. Genau dieses Gefühl ist es und trägt mich jetzt schon seit Tagen. Danke für deine Anleitung und die Begleitung und danke auch an euch alle, die ihr dabei wart und das Klima geschaffen habt, dass ich vertrauensvoll einfach da sein konnte!

Noch ein Nachtrag zu mir von gestern Abend für alle Bonding-Geschwister: Für mich ist Bonding etwas was ganz Besonderes und Unglaubliches bzgl. dessen was es mich fühlen und erleben läßt, mit mir und Anderen. Das Enlightenment Intensive oder "Wer bin ich?", wie Jeff und Julia es jetzt nennen, und das war es worüber ich gestern Abend gesprochen habe ist komplett anders als Bonding. Aber es ist auch etwas besonderes und etwas Unglaubliches und mein Empfinden ist, dass es mich in noch größere Gefühlstiefen geführt hat. Im Schweren, wie im Schönen. Und letztendlich zu dem gefühl, in dem ich jetzt sein darf. Ja, heute morgen immer noch.... In tiefer Dankbarkeit

Ärztin, 53 Jahre

Das Enlightenment Intensive Seminar war für mich eine sehr wichtige und tiefe Erfahrung. Wie tief die dort gemachten Erfahrungen gingen und sich einprägten, merke ich daran, dass ich noch einen Monat später Veränderungen an mir feststelle, die darauf hindeuten, dass sich sehr vieles getan hat in mir.
Ungewohnt war anfangs, dass es nicht um meine Lebensgeschichte ging. Immer wieder musste ich mich darauf besinnen, um nicht in die Identifikation mit ihr hineinzurutschen. Aber genau das habe ich als sehr heilsam erlebt, nämlich die Entidentifikation mit meiner Lebensgeschichte: ich bin nicht meine Lebensgeschichte, meine Wunden und Verletzungen. Ich bin etwas, was darüber hinaus Bestand hat, was es vor meiner Lebensgeschichte gab und was es danach geben wird.
Während dieser Tage hatte ich den Eindruck, als ob der Weg zu mir, zu meinem eigentlichen Kern von Geröll verstellt ist. Meine Arbeit während des Seminars war es, dieses Geröll so weit beiseite wie ich schaffte beiseite zu räumen, so dass ich ein Stück weit näher zu mir kam.
Immer wieder kam ich in tiefe Krisen und fragte mich, was ich eigentlich an diesem Platz, zu dieser Zeit und in diesem Seminar suche. Ich fragte mich, warum ich diese ganzen Strapazen auf mich nähme. Und bis zu Anfang des letzten Tages dachte ich, dass ich auf jeden Fall so etwas mir nicht noch mal freiwillig antun würde. So stark wirkten sich die Krisen aus. Am letzten Tag jedoch, als ich die ganze konzentrierte Energie, die die anderen und ich während dieser Tage aufgebaut hatten spürte, wurde mir bewusst, dass während dieser Tage etwas ganz Reales entstanden war. Mir war klar, dass dies nicht einfach ein einmaliger Kurs ist, den ich abhaken würde, nach dem Motto "auch mal gemacht", sondern dass dies ein Weg ist! Das Seminar hatte mir einen neuen Weg gezeigt, der mir neue Horizonte öffnete. Es war, als ob ich unter Anleitung die Tür zu einer neuen Welt geöffnet hatte. Nun, wo ich dort reingeschnuppert habe, kann ich die Türe nicht einfach wieder zuschlagen und so tun, als würde das dort Wahrgenommene mich nichts angehen.
Ich war zu dem Seminar gekommen, da ich schon vieles über spirituelle Wege gelesen hatte, von Menschen die einen solchen gegangen sind, jedoch das Gefühl hatte, dass nur lesen nicht reicht. Ich wollte ins eigene Erleben kommen.
Nun habe ich den Eindruck, dass ich endlich ahne was es heißt einen spirituellen Weg zu gehen.
Direkt nach dem Seminar fühlte ich mich sehr zentriert, das heißt in meiner Mitte und wurde nicht von äußeren Einflüssen gleich nach allen Richtungen gezerrt.
Nun einen Monat später merke ich noch deutlicher, wie ich viel mehr bei mir angekommen und nachhaltiger gestärkt bin, als ich bisher dachte. Ich kann dies für mich ganz deutlich an einer Trennungssituation festmachen, die mich vor ein paar Monaten völlig aus meinem Gleichgewicht geworfen hatte. Ich bin nun wieder in einer ähnlichen Situation, jedoch falle ich nicht mehr in das Loch der Sinnlosigkeit, weil ich mein Sein zu sehr an einem anderen Menschen festgemacht habe. Mein Leben ist nach wie vor höchst sinnvoll und ich freue mich daran. Diese Erfahrung, dass ich ohne Anstrengungen zu unternehmen bei mir bleibe, hat mich zuerst erstaunt, da es so anders ist als bisher. Mir ist deutlich, dass seit dem Seminar eine Entwicklung in mir passiert ist, die mich tatsächlich mehr zu mir geführt hat.

V., 34 Jahre, Doktorandin

lieben Dank an Jeff und Wolfgang für das "wundervolle" Seminar:"Wer bin ich".Diese reiningende Kraft der Diaden- meine eigene "Hölle"zu durchschreiten um in meinen "Himmel" zu kommen- nun kann ich spüren, was damit gemeint ist: die Mitte fühlt sich leicht und ruhig an-wie ein stiller See. Mein Energiefeld ist spürbar erhöht und ich habe noch immer kein Verlangen nach Kaffe-Alkohol und Fleisch. Ich geniese mein Leben neu und bin dankbar für die Erfahrung! Ganz herzlichen Dank allen Teilnehmern des Seminars und für jede Diade mit jedem Einzelnen von euch!! fühlt euch liebevoll umarmt.

S

Wer bin ICH?

Ich bin Ich
Ich bin Alles und Nichts
Ich bin der Raum
den ich mir gebe

Der Geist in der Flasche
Das Wasser im Krug
Die Form - Der Geist
Mir dient die Zeit

Ich bin die Wahrheit
Ich bin das Geheimnis
Ich bin die Liebe . . .

Nach den Enlightment Intensive
August 1985, Karin Sonnenfeld

(in Andenken an Karin, die uns über lange Jahre nah stand, gestorben am 22.05.2003)